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MuKEn 2014 - Politische Zustimmung im Kanton

Sie prüfen, ob ihr Haus mindestens die Klasse D der Gesamtenergieeffizienz des Gebäudeenergieausweises der Kantone (GEAK) erreicht, das Gebäude nach Minergie zertifiziert ist oder sie weisen nach, dass der Wärmeerzeuger während 20 Jahren zu wenigstens 20 Prozent mit einem erneuerbaren Brennstoff betrieben wird, der vom Sektor Gebäude des Schweizerischen Treibhausgasinventars angerechnet wird.

Die aktuellen Mustervorschriften der Kantone im Energiebereich (MuKEn 2014) sahen Biogas und weitere erneuerbare Gase nicht als Standardlösung für den Heizungsersatz vor. Die Korrektur erfolge infolge der deutlichen negativen Volksentscheide in den Kantonen Solothurn und Bern. Dies ist eine erfreuliche Entwicklung für Hauseigentümer, weil diese damit die Option erhalten mit Erneuerbaren Gasen (Biogas) schnell und einfach den CO2-Ausstoss zu senken.

Wer seine Heizung ersetzt, hat gemäss den MuKEn 2014 zwei Optionen: Entweder wird die Energieeffizienz des Gebäudes verbessert und somit der Energieverbrauch um mindestens 10% gesenkt. Oder fürs Heizen kommen mindestens 10% erneuerbare Energie zum Einsatz. Die MuKEn 2014 definieren elf Standardlösungen, um diese Vorgabe zu erfüllen. Dazu gehören etwa eine Holzheizung, ein Fernwärmeanschluss oder eine Gas-Wärmepumpe.

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